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Dein Papa vermisst Dich sehr!

Friday, January 3, 2014 - Familie - Matthias - Parental Alienation Community

Bis 2012 hatte ein Vater regelmäßig Umgang mit seinem Sohn (nun 9 Jahre)

Sie fuhren in Urlaube und er war 14-tägig von Freitag bis Sonntag bei seinem Papa. 

Im Januar 2012 übergab ihn die Mutter dem Vater weil diese überfordert war. So schon einmal 2010, als diese danach mit einem angetrunkenen Mann, mit unbekanntem Ziel verschwandt. 
Auch eine Suspendierung der Privatschule, deren Schulgeld der Vater bezahlte und die Großeltern Essengeld und Hort, stand kurz bevor, denn die häuslichen Probleme gingen an dem Kleinen Kerl nicht spurlos vorbei. Etwa 4 Wochen lebte sein Sohn also bei ihm und es stellte sich sofort eine Besserung ein. (schriftlich bestätigt von der Schule). 

Nach der Schwangerschaftsentbindung (2.Kind) wollte die Mutter den Sohn plötzlich sofort zurück. Dies wurde weder vom Vater, von anderen die die Situation kannten, noch von der Schule für gut befunden. Doch eine vernünftige Regelung mit der Mutter war nicht möglich gewesen sein. Er klagte am Amtsgericht und verlor. Die Tatsache, dass eine erhebliche Besserung eingetreten war wurde völlig ignoriert. 

Sein Sohn musste also zurück zur Mutter und wurde dann erwartungsgemäß auch wenige Tage nach weiterem Schulbesuch suspendiert. Auch die Schule hatte gehofft, dass er bei seinem Vater bleiben kann. 
Als dieser von der Suspendierung erfuhr kümmerte er sich sofort darum, damit sein Sohn in seiner Stadt weiter beschult werden kann. Auch eine Sonderpädagogische Begleitung dabei wurde, notwendig durch die jahrelangen häuslichen Probleme bei der Mutter, vorbereitet. 
Es scheiterte jedoch an dem fehlenden Sorgerecht und einer Unterschriuft der Mutter für eine Schweigepflichtsentbindung, die der Vater nicht bekam. 

Die Kindeswohlmafia muss wohl schon, wie ein hungriger Wolf Witterung aufgenimmen haben. 

Die Probleme bei dem Sohn zu Hause wurden größer, er störte nun im Leben mit dem erneuten Mann und der gemeinsamen Tochter noch mehr und er wurde in die Obhut des Jugendamtes gegeben. Die Mutter hat sich überreden lassen. Ist heute üblicher um nicht mehr so die Kritik auf das JA zu lenken. 
Obwohl es ja einen Vater gab der bei sich zu Hause alles vorbereitet hatte. 
Doch das Wort Vater wurde scheinbar völlig ignoriert beim Jugendamt im östlichen Zwickau. 
Die Mutter durfte daraufhin, während der Inhobhutnahme den Sohn jedes Wochenende besuchen und der Vater nur alle 14 Tage für 3 Stunden am Wochenende. Diese Regelung empfind empfand er als Diskriminierung als Vater und Mann seitens des Jugendamtes und erstattete Anzeige wegen Diskriminierung. 
Abgewiesen! 

4 Monate kein Schulbesuch durch Inobhutnahme des Jugendamtes obwohl der Vater in seiner Stadt alles vorbereitet hatte! Er erstatte wieder anzeige gegen das Jugendamt wegen verletzung der Aufsichtspflicht (Schulpflicht in Deutschland!) 
Abgewiesen! 

Während dieser Zeit wurde der Sohn jedoch so beeinflusst, damit er lieber im Heim leben soll als bei seinem Vater. Das nennt man NLP und funktioniert. Man sagte dem Sohn er käme in ein „Kinderhotel“. 

Wenn der Vater seinen Sohn besuchte, stellte sich alles jedoch ganz anders dar. Der kleine Kerl bat den Vater jedes Mal, jeden Tag zu ihm zu kommen oder ebenfalls mit dort zu wohnen und wenn sie zusammen telefonieren wollte er, dass der Vater Ihn auch jedes Wochenende besuchen komme wie die Mutter. 
Doch das Jugendamt Zwickau lehnte die mehrmaligen Bitten des Vaters, seinen Sohn ebenfalls wie die Mutter wöchentlich besuchen zu dürfen ab. 
Darin sah er für sich als Mann und Vater eine Diskriminierung zum Vorteil der Mutter durch das Jugendamt Zwickau, speziell durch Frau C.H.. 
(s. Artikel "Angst vor Weihwasser..) 

Da der Vater nicht zu den Vätern gehört, die sich nicht um Ihre Kinder kümmern, wurde es schwierig für das Jugendamt, doch durch die Vorgehensweise der verantwortlichen Sachbearbeiterin Frau C.H hatte der Vater ständig den Eindruck von ihr diskriminiert zu werden. Es wäre sicher auch ein Eingeständnis für einen scheinbar völlig falschen Beschluss der Amtsrichterin Frau H. den Sohn wieder bei der Mutter leben zu lassen. 

Was jedoch dabei herausgekommen ist hatte sich traurig gezeigt, doch das wird bis heute scheinbar nicht zugegeben oder korrigiert. 

Doch auch aus den jahrelangen Klagen und Beschwerden des Vaters um ein gemeinsames oder alleiniges Sorgerecht geht eindeutig hervor, dass die Mutter schon immer mit dem gemeinsamen Sohn überfordert war und nicht fähig war und ist, ihn für eine erfolgreiche Zukunft vorzubereiten. 

7 Jahre Erziehung bis zur Förderschule für Erziehungshilfe, von der ihn sein Papa 2011 endlich wegholen konnte. 
Durch ständige Überforderung der Mutter mit den eigenen Lebendsituationen und ständig wechselnden Partnerschaften, bekam er damit erstmalig die Gelegenheit etwas für seinen Sohn durch seine Mitsprache tun zu können. 
Eine Mitsprache bei der Erziehung hatte er vorher nie und auch nach dem Kindesentzug nicht wieder. 

In einem Gutachten ist dokumentiert, dass Frau C.H vom Jugendamt Zwickau den Vater als "Störenfried“ bezeichnet. 

Auch das Gericht, durch die gleiche Amtsrichterin H. vertreten, verwehrte das alleinige oder gemeinsame Sorgerecht. 

Für die Erziehungsschule hatte die Kindesmutter 7 Jahre gebraucht und die Amtsrichterin im Pakt mit dem Jugendamt 10 Minuten, ihn wieder dorthin zurück zu schicken bzw. nun noch viel schlimmer, in ein Kinderheim. 

Die Privatschule, deren Lehrer sich sehr für den kleinen Kerl engagierten, hätte seinen kleinen Sohn, nach der eingetretenen Besserung als er bei dem Vater lebte, weiter beschult. Sogar seine Lehrerin soll dabei geweint haben. Sicher wäre für den Kleinen alles gut geworden wenn es das Jugendamt bzw die Familienrichterin nicht gegeben hätte. 

Außer das die Kindeswohlmafia dann nichts daran verdient hätte. 
Im übrigen soll sich die Familierichterin besonders sehr für die Verschleppung des Kleinen in eine privat geführte Einrichtung eingesetzt haben. 
Auch habe diese Richterin über die Jugendamtsmitarbeiterin, dem Vater ausrichten lassen, dass wenn er weiter die Lebensumstände seines Sohnes zu Hause, beim Gericht (während des Verfahrens um sein Sorgerecht) als Information dokumentiere, werde sie seinen Sohn in eine Pflegefamilie geben. 
Wörtlich soll sie gesagt haben, "wenn ich noch einen Zettel bekomme, gebe ich L in eine Pflegefamilie". Diese Meinung vertrat sie also schon lange vor dem Gerichtstermin? Das hinterlässt den Eindruck, als wenn am Verhandlungstage der Beschluss schon vorher festgestanden hätte. 

Doch als Vater durfte er nichts tun und wurde durch die neue Umgangsregelung, die willkürlich während der Notaufnahme festgelegt wurde diskriminiert. Außerdem wurde ihm angedroht, dass Frau C.H. vom Jugendamt, den Sohn auch „woanders“ unterbringen könne, wo der Vater überhaupt nichts davon wisse. 

Der Sohn wurde ins Heim verschleppt und sein Vater darf seit November nicht einmal mehr mit seinem Sohn telefonieren. 
Die Mutter, die ihn dorthin „gegeben“ hat, darf Kontakt haben. Auch die Großeltern, die nicht einmal leiblichen Eltern der Mutter, dürfen Kontakt haben. Nur der eigene leibliche Vater, der seinen Sohn liebt, darf nicht einmal mit seinem Sohn telefonieren. 

Die Mutter darf ihn sehen und sprechen. Sicher deshalb, weil Sie eine Hilfe beim Geldverdienen der Kindeswohlindustrie ist. 
Also „kooperativ“ ist, wie das Jugendamt sagt. 

Nach neuesten schriftlichen Berichten durch das Jugendamt Zwickau, Frau C.H. würde es dem Sohn in dem Heim, also dem „Kinderhotel“, endlich besser gehen. 

Er hätte eine Schulbegleiterin, bekäme nun ein Ganztagsberuhigungspräparat, wäre bei einer Kinderpsychologin in Behandlung und ein (vorher noch nie aufgetretener) Hautsausschlag wäre besser geworden. 

In allem geht es ihm nun dort besser sagt das Jugendamt. Er sei „angekommen“. 

Besonders mit Problemen die er vorher nie hatte! 

Matthias Möbius
Freier Journalist, Dozent

 

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- Parental Alienation Community
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